Living History

Living History – aus der Zeit gefallen

Wenn Zeitzeugen berichten, wird Geschichte lebendig. So haben wir sechs Gästeführerinnen regionale Geschichte zum Leben erweckt. Die Inhalte beruhen auf wahre Begebenheiten, die in ca. 10-minütigen Spielszenen dargeboten werden. 

In der Form eines Wandertheaters begegnen Sie an verschiedenen Orten einer Gästeführerin, die in zeitgenössischer Gewandung in die Rolle einer historischen Person schlüpft. 

 

Living-History eignet sich besonders gut als Begleitprogramm Ihres Events: ob Stadtfest, Firmenfeier oder  Vereinsjubiläum. Buchen Sie uns zu Ihrem Wunschort und Termin.

 

Ansprechpartnerinnen sind: Simone Palloni, Mail: mone.fuehrt@t-online.de

oder Fon: 0172 2179607

und

Kuni Bürsgens, Fon: 02452 87222

 

Die nächste Gelegenheit an einer offenen Living History-Tour teilzunehmen ist der 5. Dezember um 14 Uhr!

 

Die Stadt Wassenberg erweitert damit das kulturelle Angebot 

für ihre Bürger.

Anmeldungen nimmt Sabrina Martin von der Kunst, Kultur und Heimatpflege Wassenberg GmbH entgegen:

 

02432/4900603

Vorankündigung für 2021

 

Im neuen Jahr findet eine offene „Living History“-Tour in Geilenkirchen statt!

11. Juli, 15 Uhr

 

Wir reservieren jetzt schon Ihren Platz für

12 € / P unter:

 

0172 2179607

 mone.fuehrt@t-online.de

oder

 

02452 87222

 

 

 

 

 

1860: Therese Wasch als Settchen Corsten. Sie ist die Amme für ein Neugeborenes, dessen Mutter am Kindbettfieber starb.

 

 

 

 

 

 

1954: Berti Davids-Heinrichs als Schwester Barbara.

Ein sehr reales Kapitel deutscher Geschichte:

 

Die Zwangsevakuierung von 6000 Bürger der westlichen Gemeinden im November 1944 in das ehemalige niederländische KZ Vught bei S`Hertogenbosch, NL.

 

 

 

 

 

 

1607: Simone Palloni als Katharina de Houte aus Erkelenz während des spanisch-niederländischen Krieges.

 

Der Glaube an Hexen und Teufel war Realität.

 

 

 

 

 

1952: Kuni Bürsgens als betagter Kleinbauer, dar auf Plattdeutsch vom früheren Dorfleben erzählt und über seine Erlebnisse als Schörskarschörjer sinniert.

 

 

 

 

 

 

 

 

1851: Anette Tanz als Susanna Begas, der stolzen Mutter des wohl berühmtesten Malers der Region, des gebürtigen Heinsbergers Carl-Josef Begas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 1959: Brigitte Geradts-Wimmers als gewiefte Schmugglerin mit einem reichen Fundus an wahren Geschichten aus der Nachkriegszeit. Kurzweilig und mit lustigen Anekdoten gewürzt erzählt sie von versteckt beladenen Grenzübertritten.